Samstag, 25. April 2015

WE Fashion Denim Workshop und Mavi Mädelsabend

Im Rahmen der German Press Days war ich bei zwei verschiedenen Events:
Zuerst war ich beim Denim-Workshop von WE fashion. Dabei konnte man sich zwischen einer Jeansjacke, -hemd oder -hose entscheiden und diese dann mit Glitzersteinen und Nieten verzieren und coole Aufnäher mit Logos und Sprüchen darauf bügeln.
Weil ich es persönlich liebe, etwas selber zu gestalten, hat mir dieser Workshop total Spaß gemacht.
Die Idee dahinter hat mir sehr gut gefallen und ich liebe meine neue crazy gestaltete Jeansjacke!
Ich war wieder die 10 jährige Anni, die begeistert Taschen und T-Shirts verziert hat ;)

Meine Jeansjacke

Als zweites war ich beim Mavi Mädelsabend im Mavi Store Berlin.
Dort konnte ich mit meiner Freundin Fiona alle Vorteile eines Mädchenlebens auskosten:
Zu Drinks entspannt Shoppen mit einem Preisnachlass von 20%, sich schminken lassen und sich die Fingernägel lackieren lassen. Danke an das Mavi-Team!


Ich beim Make-up

Love, Anna <3

Dienstag, 21. April 2015

LATE NIGHT SHOPPING @ SHIZARO BERLIN

Am 09.04 war ich beim LATE NIGHT SHOPPING @ SHIZARO BERLIN.
Neben Drinks und wunderbar herzlichen Leuten hat die Designerin Lillika Eden ihre Kollektion präsentiert.
Diese steht vor allem für Natürlichkeit, was schon anhand der Produktion deutlich wird:
Es werden nur biologisch angebaute Materialien verwendet und die Produktion findet in Berlin statt. Locker und frühlingshaft das Kleid oder?

Model Melanie Knoll (links) im Kleid von Designerin Lillika Eden (rechts)
Wunderschönes Model Melanie Knoll mit Fotograf Kristian Fanselow

Love, Anna <3

Montag, 20. April 2015

Hey Ho

Hey, ich bin Anna, 15 Jahre alt und Caros Schwester.
Seit Caros Abreise nach Asien im Januar habe ich sie auf verschiedenen Events vertreten.
Ich habe allerdings eine Weile gebraucht, um das mit dem Bloggen auf die Reihe zu bekommen,
deswegen stelle ich jetzt einfach die beiden besten Events der letzten drei Monate vor:

1. Das Disney Fashion Open House im Rahmen der Fashion Week:
Das war ein tolles Event, weil die Leute alle mega nett waren und eine coole Stimmung war. Das lag vor allen Dingen daran, dass man nicht nur die neue Kollektion anschauen konnte, sondern sich auch von einem Disney Zeichner malen lassen konnte (ich war Minnie Mouse) und auf witzigen Fotos mit Schildern posen konnte.

ME!

Schneewittchen-Edition

My favourite dress! Mickey Mouse!

                                                                 Kuscheltiere <3

Das 2. beste Event war die Vorstellung der neuen Hunkemöller-Swimwear-Kollektion. Es waren tolle Bikinis dabei und trotz kalter 10 Grad draußen, hatte man in der Location im Soho-House ein richtiges Sommer-Feeling.


Love, Anna <3



Freitag, 6. März 2015

Wie man beim Lügen nicht ertappt wird

Hier sind die acht wichtigsten Tipps um eine Lüge perfekt umzusetzen:

Kontrolliere den Blick
Ungeübte Lügner bevorzugen den kurzen Blickkontakt, da sie der Meinung sind, ihre Augen könnten sie verraten. Wer allerdings Erfahrung beim Sagen der Unwahrheit hat, der neigt dazu, sein Gegenüber besonders zu fixieren. Wer täuschen können will wie ein topausgebildeter Geheimagent, der muss ein Mittelding zwischen verstohlen Wegblicken und anstarren finden.

Finger weg von der Nase
Nicht nur die Art des Blickkontakts verrät den Lügner, auch unbewusste Gesten sind ein deutliches Indiz dafür, dass die Unwahrheit gesagt wird. Besonders das Anfassen der eigenen Nase beim Sprechen deutet auf eine Täuschung hin. Wer seine Hände in die Hosentaschen steckt, hat also bessere Chancen auf eine unentdeckte Lüge.

Nicht verstecken
Wir lernen früh, dass lügen nicht richtig ist. Wenn wir es aber doch tun, haben wir ein schlechtes Gewissen und wollen der Situation entfliehen oder zumindest eine möglichst große Distanz zwischen uns und dem Angelogenen schaffen. Dazu werden auch Gegenstände in unmittelbarer Nähe benutzt, die unauffällig zwischen sich und dem Gegenüber platziert werden. Eine Täuschung in bester Agentenmanier gelingt also dann besonders gut, wenn man darauf achtet, keine künstliche Distanz zu schaffen.

Genieße die Lüge
Sichtbare Erleichterung nach einem Themenwechsel entlarvt den Lügner sofort. Wer schwindelt, fühlt sich normalerweise äußerst unwohl. Um ohne ertappt zu werden die Unwahrheit sagen zu können, sollte das Lügen nicht als Stresssituation, sondern als Herausforderung betrachtet werden.

Bleibe bei den Fakten
Die Wahrheit erkennt man daran, dass die wichtigsten Fakten stets Bestand haben. Bei einer (schlechten) Lüge werden vermeintlich bedeutende Tatsachen schon einmal vergessen oder verändert. Um nicht aufzufliegen, sollte sich ein Lügner die zentralen Punkte seiner Geschichte genau einprägen und von diesen nicht abweichen.

Verändere die Chronologie
Die Fakten einer wahren Geschichte sind immer gleich, doch die Reihenfolge ändert sich oftmals. Wahrheitsgetreues wird meist emotional geschildert, wobei der chronologische Ablauf häufig eine untergeordnete Rolle spielt. Ein Lügner hangelt sich bei seiner unwahren Story jedoch von Abschnitt zu Abschnitt. Um nicht entlarvt zu werden, sollte man die einzelnen Fragmente der erdachten Geschichte immer mal wieder anders anordnen – aber nie die Fakten verändern!

Nutze Pronomen
In normalen Gesprächen benutzen wir Pronomen wie ichmeinunsere. Der Lügner distanziert sich jedoch von seiner Tat, indem er unpersönliche Worte verwendet. Anstatt beispielsweise „Ich tue/mache/sage so etwas nicht“ formuliert er allgemeiner: „Man tut/macht/sagt so etwas nicht“. Durch die Verwendung von ausreichend Pronomen ist eine Lüge schwer zu erkennen.

Lüge maßvoll
Wer andauernd lügt hat ein gesteigertes Risiko, aufzufliegen. Bei jeder Gelegenheit die Unwahrheit zu sagen hat meist keinen Trainingseffekt, sondern sorgt nur dafür, dass ein riesiges Lügengebilde aufgebaut wird, das früher oder später zusammenbrechen wird. Wer jedoch selten die Unwahrheit spricht und beim Schwindeln dann auch noch die zuvor genannten Tipps beherzigt, der wird mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht der Lüge überführt.



Dienstag, 17. Februar 2015

Ayutthaya

Die Ruinen alter Tempel in Ayutthaya, der Hauptstadt von Siam des ursprünglichen Thailands. Einer der beeindruckensten Plätze, die ich soweit gesehen haben. Und der perfekte Ort um sich in den Glanz vergangener Zeit zu verlieren.




Sonntag, 8. Februar 2015

Tonto & Asiatische Kinder

Mein Lieblingsmotiv in Asien: Kinder. Ich weiß nicht, warum ich so ein Fan von asiatischen Kindern geworden bin. Ich war schon kurz davor ein ca zweijähriges Straßenkind das ganz alleine nachts auf einer Decke in Bangkok gefunden habe, zu adoptieren/ retten. Aber meine Freunde haben mich glücklicherweise davon abgehalten Tonto (so haben wir ihn genannt) mitzunehmen /kidnappen. Es hat lange gedauert, aber sie haben es geschafft mich davon zu überzeugen, dass ich ihn nicht behalten kann. Ich habe ihn ein paar Tage später auf derselben Decke liegen sehen, angeschmiegt an eine Frau. Also scheint jemand für Tonto da zu sein (im Notfall wäre ich es). 
Von der Tonto-Story abgesehen finde ich asiatische Kinder generell fotogener als europäische  ( Tonto wäre so ein gutes Motiv für Weihnachtskarten ).


Tontos Doppelgänger

Eine ganze Familie auf dem Motorrad, keine Seltenheit in Asien.
Dieses wunderhübsche Mädchen habe ich im Zug auf den Weg nach Phetchaburi fotografiert. Sie war sehr professionell, was posing betrifft.
Dieses Sweetheart habe ich in Attathuya kennengelernt. Er war ganz begeistert von meinen Eifelturm Souvenir also habe ich es ihn geschenkt. Er trägt es jetzt als Kette um den Hals.
Ihn habe ich auf einen Festival in Phetchaburi getroffen. Er war ganz aufgeregt wegen der Feuerwerke. Ich glaube, er hat sie zum ersten Mal bewusst erlebt.




Donnerstag, 29. Januar 2015

Sightseeing in Bangkok- Der liegende Buddha und Wat Arun

Anscheinend hat mir der Süden nicht so gut getan denn ich dort krank geworden. Wahrscheinlich "nur" dehydriert, aber ich fühle mich immer noch etwas schwach darum bin ich nach Bangkok zurückgefahren. Um ehrlich zu sein gefällt es mir hier eh besser als in der südlichen Provinz! Die Bilder, die ich jetzt mit euch teilen werde, sind bei meiner Sightseeing Tour vor zwei Wochen entstanden. 


Dabei habe ich die Wat Pho und den darin "liegenden 46 Meter langen Buddha", eine und den Wat Arun besucht (Wat bedeutet übersetzt übrigens Tempel). Während ich Wat Arun auf jeden Fall empfehlen kann (Eintritt ist auch nur 50 Baths) war mir die Tempelanlage um Wat Pho zu überfüllt ( Eintritt war auch 200 Baths). Grund dafür ist sicher auch der Zeitpunkt, an dem wir dort waren.( 15 Uhr scheint nicht der ideale Zeit zu sein sich in Wat Pho aufzuhalten)


Als wir Wat Arun erreichten (um 16/17 kurz bevor es schließt) war die Sonne gerade am untergehen.
und Wir erwischten also den perfekten Moment den Sonnenuntergang mit Blick über Bangkok von einen Tempel zu genießen. Und Wir hatten Boxen dabei - Musik machte alles noch perfekter!

Der liegende Buddha



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